Nichts gibt dem Menschen soviel Kraft wie die Hoffnung. Ungläubige kennen keine Hoffnung, sonst würden selbst die Leute der Hölle nicht vom Feuer gestört, wenn sie um die Freiheit nach ihrer Strafe wissen würde, und die Leute des Paradieses wären unglücklich, wenn ihnen gesagt würde, daß sie nur eine begrenzte Zahl von Jahren dort sein dürften, denn Tag für Tag würden es weniger. Sie würden täglich unglücklicher werden. Die Hoffnung gibt den größten Beistand, und Glaube nährt die Hoffnung. Wir glauben, daß das, worauf wir hoffen, wahr ist, und gemäß dem Glauben wird unsere Hoffnung stärker. Die Höllen werden nach dem Betreten zugemauert, und die Engel sagen: "Hier heraus ist keine Rückkehr möglich". Dies ist die größte Strafe. Die Tiefe dieser Traurigkeit jener Unglücklichen wiegt so schwer, daß alle Menschen dieser Welt sterben würden, wenn man die Traurigkeit eines einzigen Höllenbewohners auf sie verteilen würde. Und die Freude der Leute des Paradieses kommt durch die Grenzenlosigkeit ihres Aufenthaltes. Wenn die Freude eines Paradiesbewohners in die Hölle käme, würde das Feuer ausgehen, und alle Bewohner der Hölle würden nicht mehr leiden, sondern voller Feude sein.